20 Flat File Systeme im Test

Mit einem Flat File CMS lassen sich einfache Webseiten schnell realisieren. Diese Übersicht stellt die besten CMS ohne Datenbank vor und hilft, ein einfaches CMS für ein Web-Projekt zu finden.

Flat File CMS sind eine Untergruppe der Content Management Systeme und seit einigen Jahren sehr en vogue. Und sie haben unbestreitbar ihre Vorteile:

  • Ein Flat-File-CMS braucht keine Datenbank, denn es speichert die Inhalte in einfachen Dateien auf dem Server ab. Damit ist ein Flat-File-CMS tendenziell sicherer und schont Ressourcen kleiner Hosting-Pakete.
  • Live-Gänge, Umzüge oder Backups sind mit Flat-File-Systemen per Copy & Paste schnell erledigt. Wer schon mal mit Wordpress umziehen musste, weiß das sehr zu schätzen.
  • File-basierte Systeme sind zumindest für kleinere Webseiten sehr performant und deutlich unkomplizierter in der Entwicklung.

Natürlich gibt es auch Grenzen: Bei einem groß angelegten Multi-User-Blog mit einer Shop-Erweiterung und diversen Feature-Wünschen würde man sicher nicht auf ein Flat-File CMS zurückgreifen. Umgekehrt ist allerdings auch die gängige Praxis, simple One-Pager, Online-Portfolios oder einfache Webseiten mit WordPress zu realisieren, meist völlig sinnbefreit. Denn gerade für einfache Webseiten sind Flat-File-Systeme wie geschaffen und sollten daher in keinem CMS Vergleich fehlen. Allerdings muss man sich klar machen, dass sich viele Flat-File-CMS eher an Entwickler richten und nur einen begrenzten Kosmos an fertigen Themes, Plugins und Erweiterungen anbieten. Beachten sollte man außerdem, dass die meisten Flat-File CMS für die Content-Erstellung Markdown nutzen.

#Flat-File-CMS: Eine Übersicht

Flat-File-Systeme kommen und gehen, daher sollte man bei der Auswahl eines Flat-File-CMS auf dessen Kontinuität achten. Die folgende Tabelle ist ursprünglich im Jahr 2014 entstanden und wird seitdem regelmäßig überarbeitet. Systeme, die länger nicht mehr aktualisiert oder ganz aufgegeben wurden, sind am Ende dieser Seite separat aufgelistet.

Die drei großen und etablierten Systeme sind ganz klar Statamic, Kirby und Grav. Daneben gab es in letzter Zeit wieder erfreulich viel Bewegung. Bludit hat sich als Nachfolgesystem von Nibbleblog einen guten Ruf erarbeitet. Auch das Flat-File-CMS Automad hat im Jahr 2018 eine komplett neue und schicke Version veröffentlicht. Viele kleinere Projekte wie Yellow arbeiten im Stillen kontinuierlich weiter und mit Typemill entstand 2017 ein neues System für Publisher.

Name Start letzte Version Kosten Website Review
Automad 2014 01.2021 free Automad Website ./.
BatFlat 2017 02.2020 free BatFlat Website ./.
Bludit 2015 01.2021 free Bludit Website Bludit Review
CMS Simple_XH 2009 10.2020 free CMSimple_XH Website ./.
Daux 2016 01.2021 free Daux Website ./.
FlatPress 2007 03.2021 free FlatPress Website ./.
Flextype 2018 01.2021 free Flextype Website ./.
GetSimple 2009 03.2020 free GetSimple CMS ./.
Grav 2014 02.2021 free Grav Website Grav Review
HTMLy 2014 04.2021 free HTMLy Website ./.
Kirby 2009 02.2021 99 € Kirby Website Kirby Review
MoziloCMS 2007 09.2020 free Mozilo Website ./.
Pico 2013 08.2020 free Pico Website ./.
Statamic 2012 03.2021 259 $ Statamic Website Statamic Review
Typemill 2017 02.2021 free Typemill Website Typemill Review
Typesetter 2009 08.2020 free Typesetter Website ./.
WonderCMS 2012 12.2020 free WonderCMS Website ./.
Yellow 2013 03.2021 free Yellow Website ./.

Wer es noch einfacher sucht, der kann sich die Static Site Generatoren und auch die Liste der Tools anschauen, mit denen man statische HTML-Seiten nachträglich editierbar machen kann.

#Empfehlungen schnell und kurz

Um euch die Entscheidung ein wenig zu vereinfachen, gebe ich mal ein paar ganz subjektive und persönliche Empfehlungen ab:

  • Wenn du eine normale Standard-Webseite bauen willst, dann nimm Bludit.
  • Wenn du professionell für Kunden entwickelst, dann nimm Statamic, Kirby oder Grav.
  • Wenn du schnell mal einen simplen Standard-Blog bauen willst, dann nimm Bludit.
  • Wenn du einen One-Pager erstellen willst, versuch es mit Bludit oder Grav.
  • Wenn du ein professioneller Publisher bist oder E-Books schreibst, dann nimm Typemill.
  • Wenn du eine Code-Dokumentation erstellen willst, dann nimm Typemill oder Daux.io.
  • Wenn du Inline-Editing und gutes Design liebst, dann nimm Automad.
  • Wenn du eine Brutalist-Webseite bauen willst oder Inspiration suchst, dann versuch es mal mit Yellow.

#Kirby: Der Pionier unter den Flat-File-CMS

Kirby ist im Jahr 2009 entstanden und hat damals neue Maßstäbe für Flat File Systeme gesetzt. Das blieb auch in der weiteren Entwicklung so. Im November 2015 ist Kirby 2 mit einer komplett neuen Code-Basis veröffentlicht worden und auch die im Januar 2019 veröffentlichte Version 3 von Kirby legt die Messlatte für Wettbewerber hoch: Das Dashboard wurde mit Vue.js erneuert und setzt auf einer vollständigen REST-API auf. Die API eignet sich auch für Single-Page-Applications oder Headless-Konzepte und ermöglicht eine Integration von Static Site Generatoren. Trotz der stetigen Weiterentwicklung ist Kirby jedoch immer schlank, elegant und sehr nutzerfreundlich geblieben. Auf CMSstash gibt es eine eigene Review zu Kirby.

Das Flat-File CMS Kirby

Kirby ist ein kommerzielles System und wird von einem Team um den Gründer Bastian Allgeier entwickelt. Ebenso wie das System ist auch der Preis vergleichsweise stabil. Zwar wurde mit Version 3 der Preis von 79,- Euro auf 99,- Euro angehoben und die günstigere Version für eine private Nutzung aufgegeben. Im Vergleich zur Preisumstellung von Statamic in der Version 2 bleibt Kirby jedoch immer noch sehr moderat.

Besonders angenehm bei Kirby ist die Installation, die faktisch nur aus dem Herunterladen besteht. Die Seite ist anschließend sofort besuchbar, ohne Konfigurationen oder sonstige Anpassungen. Anders als gewohnt nutzt Kirby für Templates reines PHP und verzichtet auf Twig, was der Performance des Systems allerdings auch gut tut. Etwas eigen ist der Umstand, dass es keinen separaten Theme-Ordner gibt. Stattdessen ist das Theme mit dem System eng verwoben, ein Theme-Wechsel per Knopfdruck ist nicht vorgesehen.

#Statamic: Ein Enterprise Flat-File-CMS

Statamic kann als das Enterprise System unter den Flat-File-CMS bezeichnet werden. Es richtet sich mit einem entsprechenden Preis vorwiegend an Freelancer und Agenturen. Bekanntester Kunde von Statamic ist der Spiegel Verlag, der im Januar 2020 vollständig auf Statamic umgestiegen ist, nachdem zuvor bereits Spiegel Plus und Bento mit Statamic liefen. Auf CMSstash gibt es eine Review zu Statamic.

Das Flat-File-System Statamic

Statamic ist nutzerfreundlich, schlank und dennoch enorm feature-mächtig. Das System ist im Jahr 2012 entstanden und war wohl der erste ernstzunehmende Wettbewerber für das kommerzielle System Kirby. Wie Kirby ist auch Statamic sehr beständig, hat allerdings mit der Veröffentlichung von "Statamic 2" Anfang 2016 einen recht weitreichenden Strategie-Wechsel vollzogen und ist technisch vom Micro-Framework Slim auf das deutlich größere PHP-Framework Laravel umgestiegen. Nach über einem Jahr Entwicklungs-Zeit ist im August 2020 schließlich Statamic 3 erschienen. Die neue Version hat noch einmal deutlich aufgestockt worden und bietet so ziemlich alle Features, die man sich auch von einem ausgewachsenen CMS wünschen kann.

Die Neuerungen haben allerdings ihren Preis: Statamic kostet mit der Standard-Lizenz 249 Dollar pro Installation. Statamic überlässt damit Kirby das günstigere Preis-Segment und richtet sich mehr oder weniger ausschließlich an professionelle Dienstleister. Mit Version 3 ist allerdings auch eine kostenfreie Variante hinzugekommen, die allerdings nur für private Webseiten genutzt werden darf. Statamic bietet sich vor allem als Flat-File-Alternative zu modernen datenbank-basierten Systemen wie CraftCMS an. Vielleicht kein Zufall, denn beide Systeme sind aus dem Umfeld von Expression Engine entstanden.

#Das Open Source System Grav

Grav war lange Zeit das einzige Open-Source-CMS im Flat-File-Bereich, das einigermaßen in der Liga von Statamic und Kirby mitspielen konnte. Grav hat zu Beginn (2014) für viel Furore gesorgt und die Entwickler-Gemeinde ist immer noch sehr aktiv (Github-Grav). Alerdings haben sich seitdem eher Details geändert und die Dynamik der Produkt-Entwicklung ist nicht so hoch wie bei Statamic oder Kirby. Initiator von Grav ist der RocketTheme-Gründer Andy Miller. Auf CMSstash gibt es eine ausführliche Review zu Grav.

Das neue Flat-File-CMS Grav

Durch den RocketTheme-Hintergrund bietet Grav eine recht beeindruckende Bandbreite an Themes und Plugins an. Und auch der Feature-Umfang von Grav ist recht mächtig. Eine Besonderheit von Grav ist das Konzept der modularen Seiten, bei dem sich eine Seite wie beim Lego aus mehreren Unterseiten (Modulen) zusammensetzt. Mit dem Konzept lassen sich zum Beispiel komplexe One-Pager bauen.

Im Vergleich zu Statamic oder Kirby wirkt das Dashboard von Grav allerdings deutlich überkomplex und weniger nutzerfreundlich. Man merkt, dass Grav als Open Source Projekt erst einmal die Bedürfnisse von Entwicklern im Blick hat und weniger auf unerfahrene Autoren achtet. Zwar wurden inzwischen einige Kinderkrankheiten wie fehlende Sortier-Möglichkeiten für modulare One-Pager behoben. Dennoch sollte man erst einmal dem Redakteur das System vorführen, bevor man sich von den sehr flexiblen Entwickler-Möglichkeiten des Systems überzeugen lässt. Auf der anderen Seite gibt es im Open-Source-Bereich derzeit kein anderes System mit einer vergleichbar großen Community und einer entsprechenden Auswahl an Ressourcen. Wenn es ein Stück kleiner reicht, kommen Alternativen wie Bludit oder Flextype in Frage.

#Einfache Webseiten mit Bludit

Zunehmend beliebt ist Bludit. Bludit ist ebenfalls Open Source und ein besonders einfaches CMS unter den Flat-File-Systemen. Einfach bedeutet jedoch nicht begrenzt, sondern Bludit ist ganz im Gegenteil extrem flexibel und bietet sogar eine ausgereifte API an. Und das alles bei gerade einmal 4 MB.

Bludit als junge Flat-File-Alternative

Bludit hat im Jahr 2015 das etwas ältere XML-System Nibbleblog abgelöst. Das schlanke CMS profitiert sichtbar von den Erfahrungen mit dem Alt-System und macht bei der Erst-Installation einen sehr guten Eindruck: Es nimmt den Anwender genauso an die Hand, wie man es sich wünscht und macht den Installations-Prozess zu einem Kinderspiel.

Auch die Admin-Oberfläche ist aufgeräumt und das Bild-Management komfortabel. Eine kleine Auswahl an Themes und Plugins machen das System für einfache Projekte komplett, und mit der API können sogar moderne frontend-getriebene Webseiten realisiert werden. Nach einer kurzen Umstellung auf Markdown ist Bludit inzwischen wieder auf den Standard-Editor TinyMCE umgestiegen, Autoren können bei Bludit also mit einem gewohnten HTML-Editor arbeiten.

Bludit wurde seit 2015 konstant weiterentwickelt, sodass das System für einfache Seiten absolut empfehlenswert ist, auch als Alternative zum etwas größeren und bekannteren Open-Source-CMS Grav. Derzeit ist eine neue Version 4 von Bludit in Arbeit.

#Typemill

Typemill ist mein eigener Beitrag zur Flat-File-Welt. Es richtet sich vor allem an Autoren und Micro-Publisher, wird aber auch von zahlreichen Unternehmen beispielsweise für die Dokumentation genutzt. Für Publisher bietet das CMS ein eigenes eBook-Plugin, mit dem sich aus einer Typemill-Webseite ein oder mehrere E-Books (PDF) erstellen lassen. Derzeit sind Plugins für die Registrierung und für Subscriptions in Arbeit. Besonders gut eignet sich Typemill für Fachseiten, Handbücher, Knowledge-Bases, Dokumentationen, Prosa oder auch SEO-orientierte Content-Seiten. Design-orientierte Marketing-Seiten zählen dagegen nicht unbedingt zur Stärke des Systems.

Zu den weiteren Besonderheiten von Typemill zählt ein block-basierter Visual-Editor, mit dem sich Markdown-Inhalte in einer Art WYSIWYG-Stil erstellen lassen. Für Markdown-Puristen bietet Typemill zwar auch einen Raw-Mode an, die meisten Autoren dürften jedoch den Visual Mode mit dem fertig formatierten Text bevorzugen. Ein Beispiel sind Tabellen, die in Markdown nicht sonderlich anwenderfreundlich bearbeitet werden können, bei Typemill jedoch der gewohnten HTML-Ansicht entsprechen:

Screenshot Markdown Tabellen mit Typemill

Typemill wird seit 2017 kontinuierlich weiterentwickelt. Neben Themes bietet das kleine Flat-File-CMS auch eine flexible Erweiterung mit Plugins an. Herzstück ist ein Formular-Management, mit dem sich beispielsweise eigene Meta-Tabs für Content-Seiten erstellen lassen. Auch öffentliche Formulare sind mit dem Manager relativ einfach möglich. Typemill basiert auf dem PHP-Micro-Framework Slim und Vue.js. Das CMS wird von diversen Unternehmen und Agenturen eingesetzt.

#Automad

Das Flat-File-CMS Automad stammt aus dem Jahr 2013 und ist anschließend in einem längeren Dornröschen-Schlaf versunken. Im Juli 2018 ist Automad dann jedoch als sehr moderne, frische und aufgeräumte Version aus dem Schlaf erwacht und wird seitdem regelmäßig von seinem Gründer Marc Anton Dahmen weiterentwickelt.

Die neue Version des Flat File CMS Automad

Als eines der wenigen Flat-File-CMS bietet Automad einen Inpage-Editing-Mode an, was viele Autoren sicherlich freuen wird. Aber auch technisch hat Automad einiges zu bieten, seit Ende 2019 unter anderem auch einen neuen Headless-Mode.

Eine schöne Einführung in die Entwicklung mit Automad hat die bekannte Webseite CSS-Tricks veröffentlicht. Daneben bietet auch Automad selbst einige Tutorials und eine gute Dokumentation an.

#Flextype

Flextype ist als Nachfolgesystem des XML-basierten CMS Monstra entstanden. Seit 2018 hat sich das kleine Flat-File-CMS mit ein paar Pausen zu einem recht vollständigen System entwickelt. Allerdings ist Flextype mit einer API-Orientierung zuletzt weitgehend auf den Headless-Zug aufgesprungen. Das macht das System zwar für Entwickler interessant. Für alle anderen dürfte jedoch schon die Installations-Anleitung mit den zahlreichen API-Keys eine hohe Barriere darstellen.

Screenshot Flextype Editor

Auch bei Flextype arbeiten Autoren mit einem klassischen HTML-Editor, bei den Konfigurationen setzt Flextype auf YAML. Mit YAML lassen sich bei Flextype auch die unterschiedlichsten Custom Fields für Inhalte einrichten, unter anderem Text-Felder, Textarea, Datepicker, Select-Boxen und einiges mehr. Die Dokumentation von Flextype ist zu einigen Themen allerdings recht sparsam, wer ausreichend Erfahrung besitzt, dürfte damit jedoch zurechtkommen.

#Pico, Yellow und HTMLy

Wer unter den oben genannten Systemen keinen geeigneten Kandidaten findet, der hat mit Yellow, Pico oder BatFlat noch zahlreiche andere Optionen. Pico hat eine lange Tradition und ist vor allem unter Puristen sehr beliebt. Das Micro-CMS ist sehr schlank, nicht abhängig von Frameworks oder anderen Bibliotheken und bietet eine recht komfortable Anzahl an Erweiterungen an.

Unter den vielen anderen Flat-File-Varianten sorgt vor allem Yellow für Abwechslung. Yellow kommt aus Schweden. Das alleine ist noch nicht ungewöhnlich, ungewöhnlich ist jedoch die Machart: Bei Yellow kann man sich einloggen und die Seiten direkt über einen kleinen aufpoppenden Markdown-Editor bearbeiten. Auch Yellow ist ein One-Man-Projekt, dass allerdings seit Jahren immer wieder ein wenig weiterentwickelt wird. Bestens geeignet ist das System vermutlich auch für kleine Webauftritte im Brutalisten-Stil, die seit einiger Zeit recht populär sind.

Yellow CMS: Ein spannendes Flat-File-Experiment

Wer nach einem Flat-File-CMS für Blogs Ausschau hält, der wird mit HTMLy fündig. Das Projekt 2014 explizit als Alternative zu WordPress entstanden, hat von 2017 bis 2020 allerdings eine Pause eingelegt. Seit 2020 wird das System wieder weiterentwickelt. HTMLy bringt alles für einen einfachen Blog mit: Posts, Kategorien, Featured Posts und auch eine Suche. Der Code ist einfach gestrickt und auch für Anfänger erlernbar.

#Nicht mehr aktive Flat-File-CMS

Die folgenden Systeme werden seit längerem nicht mehr aktualisiert oder sind inzwischen ganz vom Flat-File-Markt verschwunden:

  • Baun: Aus dem Jahr 2014, letzter Commit im Jahr 2016.
  • Blozilla: Aus dem Jahr 2014, letzter Release im Jahr 2015. Blozilla verfolgt einen Inpage-Editing-Ansatz.
  • Dropplets: Files konnten per Drag & Drop hochgeladen werden. Existiert heute nicht mehr.
  • Feindura: Aus dem Jahr 2010, letzte Aktualisierung 2014.
  • Herbie: Von 2014 bis 2019
  • Monstra: Aus dem Jahr 2012, ist im März 2018 als Flextype neu gestartet.
  • Nesta: Ruby-System, wird allerdings seit Jahren nicht weiterentwickelt.
  • Nibbleblog: Existiert noch, wurde jedoch inzwischen von Bludit abgelöst.
  • la.Plume: Aus dem Jahr 2008, letzte Aktualisierung 2015.
  • PulseCMS: Hat sich inzwischen zu einem static Website-Builder gewandelt.
  • Phile: Seit 2018 nicht mehr aktualisiert.
  • RazorCMS: Ein traditionsreiches Flat-File-CMS mit Inline-Editing, das letzte Release stammt jedoch vom Februar 2017.
  • Singularity: Älteres System, besteht aus einem File.
  • Stacey: Ebenfalls älteres System, das schon lange nicht mehr weiterentwickelt wird.
  • Sphido: Sphido von 2014 versucht derzeit einen Neustart als Static Site Generator
  • TextPress: Aus dem Jahr 2012, letzte Aktualisierung 2014.

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